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Was die Neue Medizin für die anderen Wissenschaften bedeutet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Phil   
Donnerstag, 22. Mai 2008
... und warum sie es schwer hat, sich durchzusetzen

Wenn jemand das erste Mal den Begriff "Neue Medizin" oder gar "Germanische Neue Medizin" hört, so kann er sich entweder gar nichts darunter vorstellen, oder aber er denkt an irgendeine rechtsgerichtete Sekte. Googlet der interessierte Zuhörer dann den Begriff, so findet er im besten Falle ein Forum, auf dem er sich zu dem Thema informieren und mit anderen Usern austauschen kann. Im schlechtesten Falle stößt er auf Seiten, die die Psychose(n) des Entdeckers, Dr. Ryke Geerd Hamer, thematisieren und wendet sich entsetzt ab. Insbesondere bei Wikipedia ist der Verweis auf Hamer und seine Verschwörungstheorien der "Weltjuden", die das "germanische Volk" "ausrotten" wollen stets omnipräsent.

Eine gute Möglichkeit, seine Erkenntnisse gleich mit als "Hirngespinste" abzutun, ohne sich mit ihnen beschäftigen zu müssen. Dass dies nicht nur Ottonormalbürger so macht, sondern auch der Wissenschaftsbetrieb, macht die Sache nicht besser. So weigert sich die Universität Tübingen bis heute, die Neue Medizin einer wissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen - und dies trotz eines Urteils aus dem Jahre 1986, das der Uni die Fortsetzung des Prüfungsverfahrens vorschreibt.

Wer sich dann dennoch weiterhin mit der Sache auseinandersetzt, der versteht schnell. Nicht nur, warum die Neue Medizin offiziell als "Germanische Neue Medizin" bezeichnet wird, sondern vor allem, wie bedeutend, ja regelrecht revolutionär diese ist. Erstmals werden die Programme der Natur schonungslos entschlüsselt. Endlich weiß man, warum der Nachbar nebenan schon mit 39 Jahren an einem Herzinfarkt stirbt, während der Nachbar in der Wohnung darüber noch mit 86 Jahren regelmäßig mit Zigarre und Hund durch den Park zieht.
Pure Statistik wird abgelöst von Gesetzen. Gesetze, die sich nicht beugen lassen.

Doch was bedeutet diese Erkenntnis, vorausgesetzt, breite Bevölkerungsschichten erlangen diese Kenntnis?

Dazu muss ich Ihnen kurz erläutern, was die Neue Medizin eigentlich ist.
Die Neue Medizin ist nicht partout eine bestimmte Form, Menschen zu behandeln. Die Neue Medizin erläutert viel mehr, welche biologischen Progamme Säugetiere fahren können. Um diese zu fahren, bedarf es einer außergewöhnlichen Situation. Ist nichts besonderes passiert, so reagiert auch der Körper nicht besonders. Passiert jedoch etwas Ungewöhnliches, etwas Unerwartetes, das das entsprechende Individuum als besonders einstuft, bzw. empfindet, so startet der Körper diese biologischen Sonderprogramme.

Diese Programme nennt die herkömliche Medizin jedoch "Krankheiten" und klassifiziert sie damit als abnorm und bekämpfenswert. Tatsächlich würde der Körper diese Sonderprogramme (SBS) automatisch einstellen, sobald die besondere Situation überwunden wurde, mit der das Individuum konfrontiert ist.
Kurz: Die Neue Medizin liefert eine Erklärung für alle existierenden, sogenannten "Krankheiten", ausnahmslos nach den wenigen Naturgesetzen, die dieser NM zu Grunde liegen.
Hat man nun das Wissen darum, warum man eine bestimmte "Krankheit" hat, so lässt sich dann auch sagen, was man tun kann/muss, um sie wieder zu stoppen, also das biologische Sonderprogramm einzustellen.


Exkurs:

Meines Erachtens ist die Bezeichnung "Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm" (SBS), die sich in der Neuen Medizin durchgesetzt hat, irreführend, da sie intendiert, dass es in der Natur auch Programme gibt, die nicht sinnvoll sind. Ich bin jedoch der Überzeugung, dass die Natur in sich logisch und sinnvoll ist, was nicht zuletzt im Begriff "bio-logisch" schon geäußert wird.
Die Natur selbst kennt keine Situationen, in denen "unsinnige" Aktionen passieren. Wenn jemand dies der Natur zuschreibt, dann lediglich der Mensch, der in einer Welt von Gut und Böse lebt und für den es schlicht nicht vorstellbar ist, dass etwas so perfekt sein kann, wie die Natur und der Planet Erde.

Wenn es Sie anspornt, so überlegen Sie Sich doch einmal eine Situation, in der die Natur nicht sinnvoll und logisch "funktioniert" und der Mensch seine Finger NICHT im Spiel hat. Ich bin wirklich gespannt auf Ihre Vorschläge.
Doch bis dahin werde ich die SBS nur noch als "Biologische Sonderprogramme" bezeichnen.

Exkurs-Ende.


Hat man den Gedanken bis hierhin nachvollzogen, so ist eine nur allzu konsequente Frage die, ob es dann so etwas wie "Ansteckung" überhaupt gibt. Die Neue Medizin weiß um die Existenz von Bakterien und Viren. Daher bejaht sie den Infektionsgedanken als Weg der Übertragung von Bakterien und Viren, verneint aber die herkömmliche "Infektionstheorie", die davon ausgeht, dass mit einer Infektion automatisch eine "Krankheit" einhergeht. Dies ist absolut nicht der Fall.

Die biologischen Sonderprogramme sind es, die die Hilfe bestimmter Bakterien benötigen. Bestimmte Bakterien vermehren sich ausgesprochen gut, wenn die entsprechenden biologischen Sonderprogramme des Körpers in Kraft treten (wir erinnern uns, dass dies nur in persönlichen Ausnahmesituationen geschieht). Sie sind Teil des Soderprogramms und übernehmen ganz bestimmte, wichtige Aufgaben auf der Organebene des Körpers.

Wir schlussfolgern also, dass die Theorie von "Gut und Böse" im Körper - "Viren gegen Immunsystem" - nicht haltbar ist, auch wenn dies die gängige Erklärung unter Medizinern und Laien dafür ist, warum beim einen Menschen eine Infektionskrankheit ausbricht und beim anderen nicht. Ein sehr gutes Beispiel ist hier AIDS, da dieser Krankheit "Inkubationszeiten" von inzwischen 28 Jahren zugestanden werden (und jedes Jahr wird es eines mehr). Das heißt, Mediziner reden von "starken" und "geschwächten" Immunsystemen. Bekommt ein Patient eine Krankheit "AIDS" (deren Symptome regelmäßig umgedeutet werden), dann war sein "Immunsystem" bereits zu stark geschwächt. Wird ein "positiv getesteter" Mensch jedoch 96 Jahre alt, so heißt es, er habe ein sehr gutes Immunsystem gehabt.

Alles in allem ist AIDS jedoch ein ungeeignetes Beispiel, da das sogenannte "HI-Virus" ausgerechnet eines der Viren ist, die im wissenschaftlichen Konsens lediglich behauptet werden (siehe Dr. Stefan Lanka - Entdecker des ersten Virus der Welt).

Kurz und gut, wer die Neue Medizin kennt und sich mit ihr eine entsprechende Zeit beschäftigt hat, der durchschaut die Hinfälligkeit der sogenannten "Infektionstheorie"... und damit möchte ich nun auf das eigentliche Thema dieses Artikels kommen: Die Auswirkkungen der Neuen Medizin auf die anderen Wissenschaften.


1. Die Bedeutung der NM für die Historiographie


Niemand, der Geschichte tatsächlich studiert hat und zwischen den Zeilen lesen kann, würde behaupten, dass die Geschichte eine absolut wissenschaftliche und fehlerfreie Wissenschaft ist. Das könnte sie zwar sein, doch sie ist es nicht. Oft gemachte Fehler in der Wissenschaft (in allen Wissenschaften) sind der persönlichen Eitelkeit von Titelträgern aller Couleur geschuldet. Sie lehnen abweichende Standpunkte kategorisch ab und verurteilen diese als pseudowissenschaftlich. An dieser Stelle möchte ich nur an Illigs "Phantomzeitthese" erinnern oder die Vorstellung, dass die "Dark Ages" eine Zeit des "Wandels und Beginns" waren und die großen Fortschritte erst danach gemacht wurden. Auch die Verteufelung der These, es habe vor 3300 Jahren eine Insel namens "Atlantis" gegeben, ist - angesichts der archäologischen Funde - unwissenschaftlich.

All dies jedoch sind Kleinigkeiten, betrachtet man sich die Auswirkungen, die eine Anerkennung der Neuen Medizin auch auf die Geschichtswissenschaft hätte. Wurden die südamerikanischen Indianerstämme tatsächlich dahingerafft, weil die spanischen Eroberer Krankheiten "einschleppten", gegen die diese Völker, wie Inkas, Atzeken oder Maya nichts entgegenzusetzen hatten? Oder war es vielmehr einer der ersten Völkermorde überhaupt?

Nun, als Kenner der Neuen Medizin muss man diese These ablehnen. Sicher ist nicht auszuschließen, dass die Europäer bestimmte Bakterienstämme mitbrachten, die die Ureinwohner Südamerikas nicht kannten. Mit großer Wahrscheinlichkeit kann man jedoch ausschließen, dass diese die Indianer ausgerottet haben. Vielmehr wissen wir, dass die ersten Europäer in Südamerika als eine Art Götter aufgenommen wurden und reiche Geschenke erhielten. Sie erhielten nicht zuletzt Gold, das für die Indianer zwar Schmuck war, jedoch nie einen so hohen Stellenwert besaß, wie dies für die Europäer der Fall war.
Es ist also anzunehmen, dass die Europäer, waffentechnisch überlegen, auf der Suche nach Gold ein riesiges Gemetzel begonnen haben dürften gegen Völker, die das Eindringen der Fremden in ihre schon damals hoch entwickelten Reiche hatten verhindern wollen.

Gerade von den nordamerikanischen Indianerstämmen wissen wir heute, trotz der Ablehnung der Schuld durch die Nachfolgestaaten auf deren Territorien (allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika), dass sie nicht durch Krankheiten starben, sondern stetig zurückgedrängt wurden, wobei ihnen ihre Lebensgrundlage (Büffelherden vor allem und ihre Heimat) mehr und mehr entzogen wurde. Nicht zuletzt die Beinahe-Ausrottung der nordamerikanischen Bisonherden durch weiße Siedler hat den Indianern arg zugesetzt. Setzten sie sich zur Wehr, so gab es riesige Gemetzel, bei denen die zahlenmäßig und technologisch überlegenen weißen Einwanderer stets als Sieger hervorgingen. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an das Massaker von Wounded Knee von 1890, bei dem auch Tatanka Iyotanka (Sitting Bull - Sieger der Schlacht am Little Bighorn River) erschossen wurde, und das den indianischen Freiheitskampf abrupt beendete.

Haben sich also die weißen Siedler in Nordamerika dümmer angestellt als die spanischen Eroberer? Es ist zynisch, so etwas zu sagen, doch genau das muss man den Kolonisten in Südamerika unterstellen. Nämlich, dass sie es geschickt verstanden, Zeugen auszuschalten. Offensichtlich war es ihnen gelungen, in den staatlich organisierten Indianervölkern gezielt diese Klassen auszulöschen, die des Schreibens und Lesens mächtig waren und somit das geschichtliche Gedächtnis dieser Völker hätten prägen können. Parallelen zu diesem Vorgehen lassen sich auch heute finden, in der jüngsten deutschen Geschichte. So befahl Hitler 1939, nach dem Einmarsch in Polen, die "Ausrottung der Intelligenz in Polen", also der oberen Zehntausend des Wissenschaftsbetriebes.
Dieses Vorgehen lässt sich auch in der Antike beobachten, wo nach Platons Tod auch das Wissen um Atlantis fast ganz verschwand. Wie konnte das geschehen, wo er doch so viele Schüler hatte, die sein Wissen hatten weiterverbreiten können?
Auch will ich nicht wissen, welches Wissen mit der Zerstörung der Großen Bibliothek von Alexandria zerstört worden ist... aber genug davon. Spinnen Sie den Gedanken ruhig allein weiter, nur Mut!


2. Die Bedeutung der NM für die Psychoanalyse


Gerade auch auf diesem Gebiet würde die Neue Medizin einschlagen wie eine Bombe. Grundlegendes müsste überdacht werden. Bestehende Lehrsätze auf ihren Wahrheitsgehalt erneut überprüft werden. Da die Neue Medizin gerade darauf aufbaut, dass sie die drei Ebenen Psyche, Gehirn und Organ nicht separat betrachtet, sondern im Zusammenhang, würde auch die Psychoanalyse komplett umdenken müssen. So kann sie das menschliche Gehirn und die Psyche nicht mehr getrennt betrachten, sondern müsste auf auf beide gemeinsam eingehen und dabei die spezifischen Hintergründe der Person (nicht mehr "Betrachtungsgegenstand") mit in die Untersuchung einbeziehen.

Davon würde schlussendlich vor allem der Bereich Strafvollzug, sowie Psychiatriewesen profitieren, da er nun endlich verstünde, warum seine "Kunden" so agieren, wie sie agieren. Auch könnte man nun zuverlässige Sozialprognosen aufstellen...

Auch diesen Faden können Sie, ganz wie es Ihnen beliebt, weiterspinnen oder eben nicht. ;)


3. Die Bedeutung der NM für die Biologie und die Medizin


Die NM würde diese beiden Bereiche revolutionieren. Warum? Nun, sowohl bei der Medizin, als auch bei der Biologie herrschen Annahmen vor, die die Funktion von Bakterien und Viren missinterpretieren. Auch müsste sich gerade die Biologie - als "Zuarbeiterwissenschaft der Medizin" - von einigem Ballast befreien. Die Lebenslüge (wie ich sie damals am Gymnasium zu lernen hatte), dass "Viren keine Lebewesen sind, aber sie sind nicht nur Eiweißpartikel, also 'halblebendig'", sollte danach endlich im Mülleimer der Scheinwissenschaftlichkeit landen. Kein Hin und Her mehr, sondern endlich und endgültig ein klares Wort, nämlich dass bisher all diese "Halblebewesen" noch nicht nach neuesten Standards (elektronenmikroskopische Aufnahme) dokumentiert werden konnten. Mit Ausnahme natürlich des von Lanka nach allen erforderlichen Maßstäben wissenschaftlich nachgewiesenen, aus einer eukarionthischen Meeresalge isolierten und elektronenmikroskopisch fotografierten Ectocarpus Siliculosus Virus (ESV).

Sie dürfen natürlich wieder einmal weiterspinnen!^^

Tipps: "Sinn oder Unsinn von Tierversuchen"; "Lebensunwertes Leben (Euthanasie)"; "Sonderstellung des Menschen in der Schöpfung"; "Sonderstellung des Homo sapiens innerhalb der Biologie", "Sinn und Unsinn von 'Gentechnik' - Welternährungsmaßnahme oder just Monopolisierung der Macht?"


Fazit:

Die Bedeutung der NM für unser tägliches Leben ist enorm. Doch gerade dieses Wissen ist gefährlich. Weil es revolutioniert. Es revolutioniert die Wissenschaft, die weltweite Ökonomie, die Ökologie, unser aller Leben. Und gerade deshalb bläst ihr soviel Gegenwind ins Gesicht.

Im übrigen bedeutet die Kenntnis der NM auch die Kenntnis des eigenen Körpers und eine extreme Verringerung von Angstzuständen. Mediale Pandemien werden lächerlich und dienen auf diesem Wege sogar noch der Gesundheit. Zudem führen diese Kenntnisse zu einem selbstbestimmten Leben aufgrund des neu entwickelten Körperbewusstseins.

So, genug erzählt. Nun forschen Sie selbst! ;)

Beste Grüße,
Ihr Phil
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
 
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